Stuart Bradley Franton kniff die Augen zusammen, er saß in seinem großen beigen Mercedes, wartend auf einem Parkplatz am Eastriver, starrte zur Beifahrerseite hin durch das Fahrzeugfenster auf das glitzernde Wasser. Er ertappte sich mit seiner schwarzen Krawate spielend, suchte Beruhigung. Er schaute an sich herab und fing an, was er nie zuvor getan hatte, laut zu sich selbst reden:
„Musste ich 55 werden um mich mit Spielzeug ab zugeben? Verdammt, mussten die Beiden denn ihre Finger hineinbohren“ Eine legte ein Pause ein und nahm die Geräusche des Windes wahr, der versuchte seinen hellen Wagen langsam aber sicher mit Herbstblättern einzufärben. Dies störte Franton im Moment nicht, im Gegenteil was draußen geschah war fast wie etwas aus einem fernen, anderen Leben; eines was er vorher hatte, bevor seine Sinne sich mit Machtstreben füllte und er zu einem der mächtigen Männer in New York wurde.
„ … die Ratssitzung wird ein Chaos werden …“ setzte er das Lautreden im Stillen fort. Die Intrige hatte so weite Kreise der UNO erfasst, dass er keine Möglichkeit mehr sah, die Flut einzudämmen. Er dachte manchmal an Flucht, an Selbstmord aber hatte den Gedanken nie zu Ende gedacht. Ein Grauen überkam wenn er daran dachte und es schüttelte ihn. Er hob den Kopf und schaute zum UNO Gebäude auf der anderen Seite des Flusses hinüber als plötzlich ein seltsames Geräusch sein Ohr traf.
Er hatte keine Zeit mehr darüber nach zu denken. Die Kugel traf ihn mitten in die Stirn. Sein Kopf schlug mit solcher Wucht an das Glas der Fahrertürscheibe, dass diese einen Riss bekam. Stuart Bradley Franton war schon Tod, als der Riss sich fort pflanzte, bis zur Kante des Glases lief und am Schluss mit einem relativ leisen Crack die Scheibe in tausend Stücke zerplatzen ließ.
10 Jahre Später, die beiden Freunde und Journalisten Will und Gary haben endlich ein neues Leben. Neue Freunde, neue Jobs, neue Liebe.
Doch beide hatten nicht für eine Sekunde ihr Ziel aus den Augen verloren. Die Sache war größer als sie beide zusammen und musste zu Ende gebracht werden und diesmal würden sie es der NGO nicht so leicht machen Beweise oder Menschen zu beseitigen.
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Ergänzung im Dezember 2024. Lies ich den Anfang durch ChatGTP bearbeiten, dass kam dabei heraus:
Überarbeiteter Anfang des Thrillers:
Stuart Bradley Franton presste die Augen zusammen, als er in seinem großen beigen Mercedes saß, auf einem abgelegenen Parkplatz am East River. Der Blick durch das Fenster auf das glitzernde Wasser wirkte fast surreal, als würde er auf eine andere Welt starren – eine Welt, die ihn nicht mehr berührte. Das sanfte Schaukeln der Wellen ließ seine Gedanken in die Ferne schweifen, doch er konnte den Blick nicht abwenden. Nervös fuhr er mit der Hand über seine schwarze Krawatte, als versuche er, sich zu beruhigen. Aber die Erleichterung kam nicht.
„Musste ich 55 werden, um mich mit … Spielzeug abzugeben?“ murmelte er, als er auf die Krawatte starrte. Der Gedanke machte ihn wütend, aber gleichzeitig fühlte es sich auch wie eine Entschuldigung an. Ein Moment der Schwäche.
Seine Hände zitterten, als er nach unten sah und sich selbst laut ansprach, als wolle er sich aus der Lähmung befreien: „Verdammt, mussten die Beiden wirklich ihre Finger in das Chaos stecken?“
Ein Windstoß zog durch die Ritzen der Fenster und wirbelte fallende Herbstblätter an seinem Wagen vorbei. Es war ein Geräusch, das ihn für einen Moment von seinen Gedanken befreite. Der Wind, das Rascheln der Blätter – es fühlte sich an wie der letzte Atemzug von etwas, das längst tot war.
Franton starrte stumm auf das UNO-Gebäude gegenüber, das sich im Dämmerlicht des späten Nachmittags wie ein gesichtsloses Monstrum in die Silhouette der Stadt einschnitt. Die Gedanken über die bevorstehende Ratssitzung ließen ihn nicht los. „Die wird ein Chaos…“ flüsterte er, während sich die Realität in seinen Kopf drängte, das drohende Unheil. Die Intrigen hatten die UNO erfasst, die Wellen des Skandals hatten alles überflutet, was er je zu kontrollieren geglaubt hatte.
Manchmal dachte er an Flucht, an das Ende. Doch der Gedanke an den endgültigen Ausweg – Selbstmord – ließ ihn erstarren, ein kaltes Grauen kroch ihm über den Rücken. Er hob den Kopf und blickte über den Fluss, als plötzlich ein Geräusch ihn aus seinen Gedanken riss. Ein scharfer, unmissverständlicher Knall.
Er hatte keine Zeit, darüber nachzudenken. Die Kugel traf ihn mit einem präzisen, tödlichen Aufprall mitten in die Stirn. Franton’s Kopf wurde mit solcher Wucht gegen die Scheibe der Fahrertür geschleudert, dass diese einen Riss zog. Der Riss zog sich wie ein Krake über das Glas und fror im Moment der Stille ein. Sekunden vergingen. Der Schock ließ den Riss weiterwandern, bis das Glas mit einem unheimlich leisen Knacken in tausend Stücke zerbrach. Stuart Bradley Franton war tot, noch bevor das letzte Splitterstück zu Boden fiel.
Zehn Jahre später.
Will und Gary hatten endlich das Gefühl, ihr Leben neu zu beginnen. Neue Jobs, neue Liebe, neue Freunde. Doch tief in ihrem Inneren wussten sie: Die Geschichte war noch nicht zu Ende. Die Jagd war noch nicht vorbei. Der Fall, der so viele Leben zerstört hatte, war größer als alles, was sie sich je vorgestellt hatten.
Und diesmal würden sie nicht aufgeben. Diesmal würden sie die NGO nicht einfach so davonkommen lassen. Es war Zeit, das Netz zu zerschneiden und die Drahtzieher zu entlarven – koste es, was es wolle. Sie waren nicht mehr die gleichen Männer, die sie einst gewesen waren. Und das wussten sie: Wenn sie erneut in den Kampf zogen, würden sie es zu Ende bringen.