Coaching für Führungskräfte greift zu kurz

Oder sind Sie eine coaching-resistente Führungskraft?

Wenn Sie Coaching für Führungskräfte lesen, was geht da In Ihnen vor? Lassen Sie nachfolgende Ausführungen einmal auf sich wirken.

puzzleSie arbeiten im Bereich Personal oder Marketing oder als Unternehmer und als Führungskraft ist es Ihre Aufgabe, jede Hürde zu nehmen. Hartgesottene Führungskräfte sind durchwegs erfolgreiche Löser von offenen Fragen und immer wieder auch beschäftigt mit der Aufgabe ähnlich einer Feuerwehr.

Der Aufwand kleine Mitarbeiter-Zündeleien oder große Absatzzahleneinbrüche-Feuer zu löschen, also diese Hürden zu überwinden, kann dabei ein reibungsloses Tagesgeschäft wirkungsreich erschweren.

Manchmal stehen Sie vor operativen Entscheidungen und müssen dabei

 

  • den Forderungen der Geschäftsleitung Rechnung tragen
  • die Motive der Mitarbeiter berücksichtigen
  • den Vorgaben des Marktes genügen
  • die privaten Herausforderungen meistern (ein alltagstauglicher Ehemann oder Vater zu sein).

 

Dabei entsteht oft eine Anhäufung von kritischen Zuständen in diesen Wirkungskreisen und diese sind oft der Auslöser für Unsicherheiten bis hin zum berüchtigten Burnout, aber auch für kleine oder auch bedrohliche Fehlentscheidungen. Irgend jemand erkennt dann endlich an, dass eine Person sich niemals selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen kann. An dieser Stelle wird daraufhin das Coaching für Führungskräfte angesetzt, aber ist das der richtige Ansatz? Wir sind davon überzeugt, dass da noch einige andere Instanzen zu beachten sind:

 

Und dann gibt es da diese Unsicherheit bezüglich Ihrer Leistung:

Die Experten sind sich alle einig. Die kritischen Zustände und vor allem, die daraus resultierenden Probleme, welche in dem genannten Wirkungskreis entstehen können, haben meist ihre Ursache in einigen wenigen persönlichen, oft unbewussten, Entscheidungen, welche Sie irgendwann in Ihrem Leben getroffen haben.

 

Coaching für Führungskräfte greift oftmals zu kurz.

Wir wissen heute aus der psychologischen Forschung, dass ein Leistungsmotiv als Antrieb eine schlechte Wahl ist. Dies gilt übrigens nicht nur für Personen, sondern auch für Organisationen. So setzen heute Wirtschaftswissenschaftler, entgegen dem bisherigen ertragsorientierten Unternehmerhandeln, auf ein wertorientiertes Geschäftsmodell.

Die inzwischen zahlreichen und zum Teil erfolgreichen Beispiele, von kleinen bis ganz großen Unternehmern, welche sich auf Werte in der Wertschöpfungskette konzentrieren, geben Ihnen recht. Pures leistungsorientiertes Arbeiten kann zu erheblichen innerlichen Störungen führen und ist heute keine Bagatell-Fehl-Leitung mehr.

 

Dies gilt in besonderen Maße aber auch für Sie als Einzelindividuum. Wenn in modernen Unternehmen pures Leistungs- oder Ertrags-Denken, also vertikale, integrative oder hierarchische Strukturen, durch offene horizontale oder sogar laterale Wertschöpfungsarchitekturen abgelöst werden, ist es Zeit, dass Sie Ihre Entwicklung als Persönlichkeit ebenso anpassen müssen.

Zum Beispiel irgendwann entschieden Sie sich für das Leistungsprinzip als Ihre Triebfeder. Sicher denken Sie jetzt, dass dies ja nicht schlecht ist.

Darf ich mit einem herzlichen – Aber – widersprechen?

Als oberstes Leitmotiv ist Leistung, weder für Organisationen noch für einzelne Personen, langfristig leider nicht tauglich. Die berühmten Ausnahmen sind meistens keine, denn selten sind diese Erfolge nachhaltig oder halten sich langfristig auf dem erreichten Niveau.

Sie wissen, dass Sie das besser könnten, aber nicht wie?

Hier kann Ihnen der Coach helfen mit einem „Coaching für Führungskräfte“ aber mit dem Ansatz des Servant Coaching, das speziell auf hartgesottene Führungskräfte abgestimmt ist. Rufen Sie uns an

 

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